Das Thema Nachhaltigkeit ist ein fester Bestandteil unseres Alltags.

Darunter verstehen wir die Art und Weise, zu denken und zu handeln, dass wir unsere Konsumbedürfnisse zufriedenstellen können, ohne dabei die Lebensgrundlage für heutige und zukünftige Generationen negativ zu beeinflussen.   

Statt zu verzichten, geht es darum, bewusst zu agieren, indem wir die bereits vorhandenen Möglichkeiten des umwelt- und ressourcenschonenden Wirtschaftens smart nutzen.   

Entdecke auf dieser Seite, was wir tun, um unsere Welt Tag für Tag nachhaltiger zu gestalten – mit Umweltprojekten, sozialen Projekten und innovativen Maßnahmen. So arbeiten wir zusammen für uns, für unsere Kinder und Enkelkinder an der Zukunft, die wir uns wünschen. 

Klimaneutrale Produkte

Bereits einige der Produkte, die Du auf unserem Marktplatz findest, sind vom Hersteller als klimaneutral zertifiziert. Das bedeutet, dass unvermeidbare Co2-Emissionen im Herstellungsprozess durch ein zertifiziertes Klimaprojekt ausgeglichen werden.

Für alle Produkte, die diese Zertifizierung nicht bereits vom Hersteller erhalten haben, kalkulieren wir mit Hilfe eines Plugins die bei der Herstellung verursachten Co2-Emissionen und gleichen sie nach dem Verkauf auf unserem Marktplatz über ein zertifiziertes Regenwald-Aufforstungsprojekt in Kolumbien aus.

Stoppe Plastikverschmutzung dort, wo sie entsteht!

Plastikverschmutzung ist eine globale Herausforderung...

…die der Verein "Making Oceans Plastic Free e.V." lokal angeht. Zum Beispiel in Indonesien: das Land ist der zweitgrößte Verursacher für Plastikmüll in den Weltmeeren.

In Indonesien werden jeden Tag ca. 500 Mio. Plastiktüten verbraucht, 40% davon landen im Meer. 

Das Problem: Das Plastik verschwindet nicht, es wird nur kleiner, es zerfällt zu Mikroplastik. Unzählige Meerestiere sterben, da sie Plastik mit Nahrung verwechseln. 

Darüber hinaus fangen wir gerade erst an zu begreifen, welche gesundheitsschädigende Wirkung die Plastikanreicherung in unserer Nahrungskette nach sich zieht.

Gemäß dem Leitspruch "nichts, was wir für 5 Minuten in Gebrauch haben, sollte unsere Ozeane 500 Jahre lang verschmutzen" führt der Verein in Schulen Umweltbildungskonzepte durch, setzt sich somit für saubere Meere ein und trägt wesentlich dazu bei, das Plastik-Verhalten der jungen Generation in Indonesien zu ändern.

"Jedes Kind, das wir erreichen, kann im Lauf seines Lebens bis zu 28.000 Plastiktüten einsparen. Mit nur 250 Euro erreichen wir bereits eine ganze Klasse“, erklärt Pari Kobbe, Vorstand von Making Oceans Plastic Free e.V.

Making Oceans Plastic Free e.V. hat einen effektiven Ansatz, Plastik in den Ozeanen signifikant zu reduzieren.

Das UNEP-prämierte Tasini-Konzept stützt sich auf drei Säulen:

1) Bewusstsein für das Plastikproblem mit Umweltbildungsmodulen schaffen

2) Alternativen anbieten, um Plastik-Gewohnheiten zu durchbrechen

3) Plastikverschmutzung dort zu stoppen, wo sie entsteht

Zum einen wird durch lokale Bildung, Umweltbewusstsein geschaffen. In lokalen Bildungsprogrammen und medialen Aufklärungskampagnen spricht die Initiative die junge Generation auf eine witzige, unterhaltsame Weise an und ermöglicht es ihnen zum Beispiel mit Tasini (=wiederverwendbare, faltbare Einkaufstaschen aus recycelten Plastikflaschen in Form von Meerestieren) ihr Umweltverhalten zu ändern und Plastiktüten hinter sich zu lassen.

Um in Zukunft zu vermeiden, dass das Plastikproblem fort besteht und auch nicht weiter wächst, unterstützt buyhappy mit 1% des Umsatzes den Verein Making Oceans Plastic Free e.V.

buyhappy ist ClimatePartner

Wir achten bei unserer täglichen Geschäftstätigkeit darauf, Co2-Emissionen zu vermeiden.

Unvermeidbare Co2-Emissionen unserer Geschäftstätigkeit kompensieren wir, indem wir diese mit unserem Partnerunternehmen ClimatePartner ermitteln, zertifiziert ausgleichen und die Co2-Emissionen immer weiter senken.

Wir unterstützen in diesem Zuge das Projekt "plasticbank", das sich weltweit für den Meeresschutz einsetzt.

Plastikmüll gegen Geld, Lebensmittel oder Trinkwasser eintauschen

In Entwicklungsländern fehlt oft die Infrastruktur zur richtigen Entsorgung.

Die Plastikflut aufhalten und gleichzeitig das Leben der Sammlergemeinschaften verbessern – nach diesem Ansatz handelt die Plastic Bank.

In Haiti, Indonesien, Brasilien und auf den Philippinen sammeln lokale Bewohner Plastikmüll.

An Sammelstellen können sie diesen gegen Geld, Lebensmittel, Trinkwasser, oder sogar Schulgebühren eintauschen.

Das Projekt sorgt dafür, dass weniger Plastik ins Meer gelangt.

Stattdessen wird es recycelt und zu sogenanntem Social Plastic verarbeitet.